Am vergangenen Freitag wurde die Nahversorgungsstation EMMA an der Schwollener Gemeindehalle eingeweiht. Ortsbürgermeister Heiko Herber und der Gemeinderat durften rund 50 Gäste, darunter Schwollener Bürgerinnen und Bürger und Vertreter aus der Kommunalpolitik, begrüßen.
Nach einer langen Planungsphase konnte die EMMA im letzten Jahr endlich gebaut werden. Das Gemeinschaftsprojekt mit den Ortsgemeinden Gimbweiler und Niederhambach wurde als eines von nur 15 Modellvorhaben des Förderprogramms LandVersorgt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit 90 % bezuschusst.
Heiko Herber bedankte sich bei den Mitarbeitenden der Verbandsgemeinde Birkenfeld, die das Projekt EMMA begleitet und unterstützt haben und beim Kaufhaus Pees, das die EMMA betreibt.
Trotz vieler Vorgaben, Hürden und Änderungen haben es alle Beteiligten gemeinsam geschafft, sie zu verwirklichen: die EMMA als eine moderne, rund um die Uhr zugängliche Station mit regionalen Produkten und Grundnahrungsmitteln, die bereits jetzt gut angenommen wird. Für das benachbarte Erlebnisfeld Schwollbachtal mit der neu errichteten Grillstelle wird sie im Sommer ein passendes Angebot bereithalten. Für Ortsbürgermeister Herber ist die EMMA mehr als nur ein Automat. Sie ist ein neuer Treffpunkt, ein Stück Versorgungssicherheit und ein Zeichen dafür, dass auch kleine Gemeinden mutige Schritte in die Zukunft gehen können.
Ortsbürgermeister Heiko Herber begrüßte die Gäste.
Trotz des nasskalten Wetter schauten sich viele die EMMA an. Mit dabei waren Landrat Miroslaw Kowalski, Verbandsgemeindebürgermeister Matthias König und der VG-Beigeordnete Sven Becker.
Heiko Herber zeigte Landrat Kowalski ebenso wie Hans-Walter Frühauf (Schwollener Sprudel) das aktuelle Angebot in den Automaten der EMMA.
Fotos aus der Bauphase der EMMA: